Tapetenwechsel: Nach der Trennung ist vor der Wand

Trennungen bringen vieles mit sich: emotionale Klarheit, leere Zahnbürstenhalter – und plötzlich wieder Entscheidungsspielraum an der Wand. Der Mensch geht, der Raum bleibt. Zeit für einen echten Tapetenwechsel. Nicht metaphorisch, sondern wortwörtlich.

Wände, die wieder mir gehören

Jetzt gibt es keinen Kompromiss mehr. Keine Diskussion über Farbverläufe, keine Rücksicht auf „seine“ Vorliebe für Weiß oder „ihr“ Nein zu Mustern. Endlich kann Raum so aussehen, wie er sich anfühlen soll. Eine neue Wandfarbe ist gut – eine expressive Tapete besser.

Tapetenwechsel mit Haltung

Wer sich trennt, darf sich auch trauen. Vielleicht war das Wohnzimmer lange zu brav, die Küche zu funktional. Jetzt ist der Moment, sich ein Design zu gönnen, das die Dinge nicht mehr kleinredet. Grafisch? Floral? Royal? Hauptsache, es hat Charakter – und keine Angst vor Blicken.

Tapete als Reviermarkierung

Barock im Schlafzimmer? Yes. Tropenmotiv im Flur? Warum nicht. Die neue Tapete wird zum Manifest: Hier wohnt jemand, der die Dinge nicht dem Zufall überlässt – sondern dem eigenen Geschmack. Endlich.

Und wer jetzt schon dabei ist, sich die Welt neu zu gestalten, muss nicht einmal vor dem Badezimmer haltmachen. Versiegelbare wasserfeste Tapeten machen Schluss mit Einschränkungen. Kombiniert mit den Produkten von MAPEI halten sie Feuchtigkeit stand bis zur Wassereinwirkungsklasse W2I – und setzen auf Wunsch sogar direkt in der Dusche neue Akzente. Tapetenwechsel? Jetzt auch dort, wo früher nur Fliesen wohnten.

Jetzt erst recht – die Wand gehört mir

Wem die Trennung den Teppich unter den Füßen weggezogen hat, der kann mit der Wand beginnen. Der nächste Mensch kommt bestimmt. Aber bis dahin: bitte nur nach Farbe und Format auswählen. Bei der Tapete – versteht sich.